Ausstellung MENSCH – das Porträt (View #25)

Mit Beiträgen von 28 KünstlerInnen aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur und Textilkunst.

vom 8.3. bis 30.3.2025 , geöffnet Sa + So 14–18 Uhr
Finissage 30.3. ab 15 Uhr mit Artist Talk

Die Vernissage ist am Freitag, 7.März um 19 Uhr, die Ausstellung geht bis zum 30. März.

Porträts, die uns in die Seele der Abgebildeten blicken lassen und Menschenbilder, die das Leben in all seinen Facetten beleuchten – die zweiteilige Ausstellung rückt den
Menschen und das Menschliche ins Zentrum.

Die Adresse: Weikertsgässchen 4 in Nürnberg (Ostermayr-Passage). 

Weitere Infos: www.bbk-nuernberg.de

Zu Gast bei Loni

Am Freitag, den 26.01.2024 um 19 Uhr nehme ich im Rahmen meiner aktuellen Ausstellung im Loni-Übler-Haus an der Veranstaltung „Zu Gast bei Loni“ teil, einer Talkshow der etwas anderen Art.

Dazu lade ich herzlich ein.

Die Gäste sind:

  • Michael Husarek (Chefredakteur VNP)
  • Bettina Jaenicke (Malerin)
  • Paul Wolf (Autor und Poetry Slammer)
  • Nazia Noory (Menschenrechtsaktivistin)
  • Michael Lösel (Performancekünstler, Musiker, Autor)
  • Sabine Burkhardt (Nürnberger Mittagslesungen)

Die Ausstellung „Etwas Grünes müsste es sein“ – Malerei von Bettina Jaenicke ist geöffnet von Di bis Fr, 10-17 Uhr und bei Veranstaltungen.

Kulturladen Loni-Übler-Haus
Marthastr.60
90482 Nürnberg
0911/231-115 40

„Etwas Grünes müsste es sein…“

Einzelausstellung von Bettina Jaenicke 

Vernissage: Donnerstag, 18. Januar um 19 Uhr 

Loni Übler Haus Nürnberg 
Marthastraße 60, 90482 Nürnberg 

Ausstellungsdauer: Do, 18.1. – 30.4.2024 
Öffnungszeiten Di – Fr 10 -17 Uhr und bei Veranstaltungen. 

Am Freitag, den 26.1. werde ich „Zu Gast bei Loni“ sein, einer Talkshow der etwas anderen Art.

„Etwas Grünes müsste es sein“, das wünscht sich die Hauptfigur in James Joyce’ Ulysses. Für ihn ist das nicht weiter schwierig. Er weiß genau, was er will, nämlich: Spinat.

Für alle anderen ist es nicht so einfach mit dem Grün – denn die aktuelle Ausstellung von Bettina Jaenicke erzählt von Gewässern und Wasserlabyrinthen, Seerosen, Schafen und anderen Naturerscheinungen, in unendlich schillernden und vielschichtigen Grüntönen, aber ebenso in der völligen Abwesenheit derselben – denn die Palette der Malerin enthält noch zahllose andere FarbTöne.